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Der neue Kö-Bogen in der

Düsseldorfer Innenstadt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Tiger and Turtile in Duisburg.

Mehr von Duisburg demnächst.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Bürogebäude im Medienhafen

Düsseldorf.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Rheinpromenade

in Düsseldorf immer sehenswert.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Alt trifft neu!

Der Schlossturm mit dem Riesenrad

auf dem Burgplatz.

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Zeche Zollverein in Essen.

Weltkulturerbe!

 

 

 

 

 

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Der Kölner Dom.

Magnet für die meisten Touristen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Wahrzeichen in

Düsseldorf.

Der Rheinturm.

 


 

 

 

 

 

Die Flossys im Medienhafen

von Düsseldorf.

Mehr demnächst.

 

 

 

 

 

 

 

Die Ronald Mc Donald Stiftung in Essen

für Krebskranke Kinder.

Exklusivbericht folgt!

 

 

 


 

Veranstaltungen an Rhein und Ruhr

 

Essen Rückblick |  Ausstellungen 2016

 

 

TECHNO-CLASSICA ESSEN 2016

28. Techno-Classica

 

 

Die weltgrößte Klassik-Messe mit offiziellen historischen Firmen-Präsentationen

 

 

Mit mehr als 1.250 Ausstellern aus mehr als 30 Nationen zementiert die 28. Techno-Classica Essen 2016 ihre Bedeutung als Nummer 1 der internationalen Klassik-Messen - in doppeltem Sinn: Die 1989 erstmals veranstaltete heutige "Weltmesse für Oldtimer, Classic- & Prestige-Automobile, Motorsport, Motorräder, Ersatzteile, Restaurierung und Welt-Clubtreff" ist nicht nur Vorreiter der Szene und älteste internationale Klassik-Messe. Sie setzt auch 2016 wieder Maßstäbe, die anderen Veranstaltungen nach wie vor als Vorbild dienen.

 

Foto: Peter Irschik

Auf der fünftägigen Messe ist alles, aber wirklich alles rund um Old- und Youngtimer geboten - so trifft sich dort auch viel Prominenz aus Film und Fernsehen, Rennfahrer-Stars aus der Historie und Gegenwart des Motorsports und auch die wichtigsten Entscheidungsträger aus der Klassik-Szene. Das breitgefächerte Programm hat aber auch dafür gesorgt, dass sich die Techno-Classica Essen zum Automobil-Infotainment-Ereignis ersten Ranges für die ganze Familie entwickelt hat

 

Die Attraktivität der Techno-Classica wurzelt aber nicht nur in Quantität und Qualität: Sie bietet auch den ausgesprochenen Connaisseurs unter den Klassiker-Kennern jedes Jahr mit einer spektakulären Sonderschau automobilhistorische Leckerbissen. Im Mittelpunkt der Klassik-Weltmesse, in Halle 6, präsentiert der Veranstalter, S.I.H.A., 2016 eine faszinierende Sonderschau mit seltenen und spektakulären historischen Rennwagen, die eine Gemeinsamkeit haben: Sie alle starteten im Jahr 1955 bei der legendären Mille Miglia, dem wohl härtesten Straßenrennen nach dem zweiten Weltkrieg. Der Erkenntnis folgend, dass außergewöhnlich Ereignisse kein rundes Jubiläum brauchen, um ansprechend, spannend und unterhaltsam gewürdigt zu werden, stellt die S.I.H.A. voraussichtlich zehn der tollsten und spektakulärsten Wettbewerbs-Fahrzeuge aus, die am 1. Mai 1955 in Brescia zum damals dritten Lauf der Sportwagen-Weltmeisterschaft an den Start gingen. Im Zentrum der Mille Miglia Präsentation steht ein Mercedes-Benz 300 SLR. Es ist ein Auto jenes Typs, mit dem Juan Manuel Fangio - ohne Beifahrer - nach 1.597 Rennkilometern einen sensationellen zweiten Platz errang. Das Auto mit der Startnummer 658 aus dem Mercedes-Benz Museum schmückt den S.I.H.A. Stand zusammen mit weiteren Boliden, wie voraussichtlich einem Ferrari 750 Monza,der den 6. Platz errang, einem Porsche 550 Spyder, wie er den 8. Platz belegte oder einem Maserati A6 GCS, der in Brescia am 2. Mai 1955 als Vierter über die Ziellinie fuhr.

 

In kürze folgt der Messerückblick 2016

 

MESSE ESSEN GmbH
Norbertstrasse 2
45131 Essen


 

 

CONTEMPORARY ART RUHR

 

Rückblick auf 2015

 

 

 

Zur Vernissage der Messe C.A.R. am Freitag den 30. Oktober wurde die Messe durch den

Oberbürgermeister Thomas Kufen sowie dem Vorstandsmitglied der Stiftung Zollverein,

Frau Jolanta Nölle eröffnet.

 

 

Die C.A.R., die sich an ein junges, kunstinteressiertes Publikum genauso wendet wie an den angehenden oder bereits erfahrenen Kunstammler präsentiert Kunst, die überraschend, unverwechselbar und vor allem auch bezahlbar ist. Ihrem Konzept, das gesamte Spektrum der aktuellen Kunst, vom Newcomer und viel versprechendem Talent bis hin zur aufstrebenden sowie bereits etablierten Galerie, zu zeigen, bleibt die C.A.R. als Entdeckermesse seit ihrem Bestehen treu und erfindet sich in der einzigartigen und ausgezeichneten Industriearchitektur des Welterbes Zollverein immer wieder neu. Mit ihrem offenem Ausstellungskonzept des open space, man kann um jeden Stand herumgehen, und ohne klassische Messekojen, die Barrieren bilden, fördert die innovative Kunstschau und Verkaufsmesse die Kommunikation zwischen Besuchern, Künstlern und Ausstellern: Jeder, der Interesse an zeitgenössischer Kunst hat und neugierig ist, kann in der offenen Ausstellungssituation leicht Gespräche führen, sich von dem vielfältigem Angebot inspirieren lassen und Kunst kaufen.

 

 

 

Besondere Kunst präsentiert auf der CAR Messe Essen.

Die Messe CAR bietet immer wieder besondere Kunst für alle Besucher.

 

 

Das Künstlerprogramm Ruhr

Das von der Alfred und Cläre Pott-Stiftung geförderte “Künstlerprogramm Ruhr” wurde 2013 von der contemporary art ruhr (C.A.R.) ins Leben gerufen und möchte junge Künstlerinnen und Künstler der Ruhr-Region entdecken, auf sie aufmerksam machen, sie fördern und regional wie international bekannter machen. Deshalb bietet das “Künstlerprogramm Ruhr” während seiner jeweiligen Laufzeit drei ausgewählten Talenten maßgeschneiderte Förderungen und Aktivitäten, um sie an besonderen Kunstschauplätzen der Fachwelt und einer breiteren Öffentlichkeit zu präsentieren. Die drei ausgewählten Programmteilnehmer in diesem Jahr sind Tania Reinicke mit der installativen Arbeit „Bild des Raums“, Gelsenkirchen, David Jankowiak mit der Foto-Serie „flatten“, Dortmund, und Gisoo Kim mit auf Fotografien gestickten Arbeiten, Essen.

 

 

Das freundliche Team der tOG Galerie Düsseldorf in Essen auf der Messe CAR.

Das freundliche Team der Galerie tOG Düsseldorf mit vielen Künstlern der Ausstellung.

 

  1. Alina Atlantis - European Action Painting & Philosophin
  2. Zsolt S. Deák - Informelle Werke
  3. Andreas Noßmann - Außergewöhnliche Zeichnungen
  4. Annette Palder - Malerei und Fotografie
  5. Rolf Puschnig - Objekt-Künstler & Poet

 

 

Der Messestand auf der CAR in Essen in der 1. Etage im Sanaa Gebäude, der tOG Düsseldorf.

 

 

 

 

 

Viele Besucher und Kunstentdecker am Messestand der tOG Galerie Düsseldorf, in Essen.

 

 

 

 

Ausblick: C.A.R. Termine 2016

Medienkunstmesse & Foto-Special, 3. bis 5. Juni 2016.
Die innovative Kunstmesse, 28. bis 30. Oktober 2016.

 

Veranstalter Kontakt

Tel.: ++49.201.5646.500
mail@contemporaryartruhr.de
facebook.com/contemporaryartruhr

 

 


 

Der Landschaftspark Duisburg-Nord

 

Foto: Peter irschik

 

Zu den touristischen Top-Highlights im Ruhrgebiet gehört der Landschaftspark Duisburg-Nord. Als stillgelegtes Eisen-Hüttenwerk ist der Landschaftspark heute eines der wichtigsten Industriedenkmäler, Ausflugsziel, Ort für Veranstaltungen, zum Klettern und Tauchen und vielem mehr.

Der rund 200 Hektar große Park im Norden von Duisburg bietet Industriekultur vom Feinsten. Highlight ist der begehbare Hochofen 5, von dem Besucher einen herrlichen Ausblick über Duisburg und das westliche Ruhrgebiet genießen können. Ob verliebte Pärchen oder Hobbyfotografen, besonders beim Sonnenuntergang tummeln sich hier die begeisterten Besucher. Der Landschaftspark ist rund um die Uhr geöffnet.

 

Lichtkunst und Industriekultur 2015

Zu einem ganz besonderen Erlebnis wird der Landschaftspark Duisburg-Nord am Wochenende bei Nacht. Denn dann werden die Schornsteine und Stahlkonstruktionen einmalig stimmungsvoll illuminiert. Die Lichtinstallation des bekannten Lichtkünstlers Jonathan Park taucht das ehemalige Hochofenwerk in ein buntes Lichtermeer. Am besten erkundet man das Gelände bei einer geführten Fackelführung.

 

Besucherzentrum Tour-de-Ruhr im Landschaftspark Duisburg-Nord
Emscherstraße 71
47137 Duisburg


Tel.: (0203) 4291919
Fax: (0203) 4291945

 


 

Weltkulturerbe im Ruhrgebiet

 

Die Zeche Zollverein

 

Foto: Peter Irschik

 

Der Industriekomplex Zeche und Kokerei Zollverein wurde 2001 als UNESCO-Welterbestätte ausgezeichnet und gilt als eines der imposantesten Industriedenkmäler weltweit.

Mit den ehemals fünf Schachtanlagen, den Anlagen unter Tage, der zentralen Kokerei, den Halden, den Verkehrsanlagen und den Arbeitersiedlungen gilt der Industriekomplex

Zollverein von 1847 bis 1986 als die größte und modernste Steinkohleförderanlage der Welt. Auch noch heute ist Zollverein die weltweit einzige Anlage, an der sich die

Komplexität des Industriezweigs rund um das „Schwarze Gold“ ablesen lässt: Die Zeche Zollverein, insbesondere die Kokerei und die Anlagen Schacht 12

und Schacht 1/2/8 stehen exemplarisch für die Kohle fördernde und verarbeitende Industrie des gesamten 19. und 20. Jahrhunderts.

Neben der außergewöhnlichen Größe der Industrieanlage Zollverein ist auch die Architektur des Zollverein-Komplexes von großer Bedeutung und von außergewöhnlichem Wert:

Die vom Bauhausstil inspirierten Architekten Fritz Schupp und Martin Kremmer konstruierten mit Zeche und Kokerei Zollverein eine einmalige Anlage, deren Gebäude

nach den Prinzipien der Symmetrie und Geometrie gestaltet wurden. Der Doppelbock-Förderturm der Zeche Zollverein ist heute das bekannteste Wahrzeichen des

Ruhrgebiets und Symbol für die Industriekultur einer ganzen Region.

Seit der letzten Schicht im Jahr 1986 ist Zollverein zu einer Stätte für Kunst, Kultur und Kreativwirtschaft geworden, die jährlich über zwei Millionen Besucher anzieht.

Die umgewandelten Industrieanlagen beherbergen heute etwa das RuhrMuseum in der alten Kohlenwäsche oder das red dot design Museum. Auch zahlreiche

Ateliers, Büros und gastronomische Betriebe haben ihren Platz auf dem weitläufigen Gelände.

Der Denkmalpfad Zollverein erinnert besonders eindrücklich an das Leben und Arbeiten auf der Zeche. Entlang riesiger stillstehender Maschinen führen ehemalige

Bergmänner durch die Übertageanlagen der Zeche und der Kokerei und entführen die Besucher mit echten „Püttgeschichten“ in die Welt von damals

.

www.zollverein.de

 


 

Museen im Ruhrgebiet

 

Mit 200 Museen gehört die Museumslandschaft im Ruhrgebiet zu der dichtesten in Deutschland. Dabei reicht das Angebot von der klassischen Kunstaustellung über geschichtliche Museen bis hin zu neuen Kreativstandorten. Für jeden Geschmack ist etwas dabei, sodass die Städtereise im Ruhrgebiet zum Kulturtrip wird.

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Camera Obscura

Ein Geheimtipp unter den Museen im Ruhrgebiet ist die Camera Obscura mit dem Museum zur Vorgeschichte des Films in Mülheim an der Ruhr. Entdecken Sie bei Ihrem Rundgang durch einen der schönsten Wassertürme der Metropole Ruhr historische Spielereien zum Anfassen und Staunen.

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LWL-Industriemuseum Schiffshebewerk Henrichenburg

Nicht nur für Technikfans ist das Schiffshebewerk Henrichenburg in Waltrop ein beliebtes Ausflugsziel im Ruhrgebiet. Über den Bau des spektakulären „Aufzugs für Schiffe“ und die 100-jährige Tradition der Binnenschifffahrt werden Besucher im alten Maschinenhaus informiert.

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LVR-Industriemuseum Oberhausen - Zinkfabrik Altenberg

Das LVR-Industriemuseum - Rheinisches Landesmuseum für Industrie- und Sozialgeschichte ist in der ehemaligen Zinkfabrik Altenberg beheimatet. Das Museum gehört zu den industriekulturellen Highlights in Oberhausen. Die Ausstellung erklärt eindrucksvoll die industrielle Vergangenheit des Ruhrgebietes und ist ein spannendes Ausflugsziel für die ganze Familie.

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Lehmbruck Museum

Das LehmbruckMuseum in Duisburg präsentiert Besuchern eine weltweite und zugleich einzigartige Sammlung moderner Skulptur. Wechselausstellungen, Veranstaltungen und die überregional beachtete Kunstvermittlung machen das Haus zu einem Ort der Kommunikation zwischen Mensch und Kunst. Das Museum gehört damit zu den Kultur-Highlights in Duisburg und zu den wichtigen Reisebausteinen für kunstinteressierte Gäste auf einer Städtereise im Ruhrgebiet.

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